Von der Vereinsgründung im Jahr 1929 bis heute.

Kurzer historischer Rückblick aus über 80 Jahren Fischereiverein Rietberg e.V.

Vor fast genau 80 Jahren hatten die Rietberger Hobbyfischer Johannes Hanhardt und Theodor Vitherm die Idee zur Gründung eines Fischereivereins. Bereits acht Tage nach dieser Idee versammelten sich die beiden mit Heinrich Gorges und Otto Bolte in der „Inselschenke“ zur Gründungsversammlung.
Am 22. Juni 1929 pachtete Johannes Hanhardt von der Stadt Rietberg ein Teilstück der Ems, von der Kreisstraße Rietberg-Neuenkirchen bis zum “Tengeschen Garten”.
Theodor Vitherm pachtete dann ebenfalls am 22. Juni 1929 die Ems vom “Tengeschen Garten” bis zur Druffeler Grenze. Dazu den Markgraben, Torfgraben, Dortenbach, Sennebach und Wallgraben innerhalb der Stadtgemeinde Rietberg.
Ein dritter Pachtvertrag wurde mit dem Gutsbesitzer Tenge-Rietberg und dem Franziskanerkloster abgeschlossen. Vereinslokal wurde die “Inselschänke Funke”.
Erster Vorsitzender war von 1929 bis 1938 Otto Bolte. Während des Krieges übernahm Heinrich Gorges die Leitung des Vereins. Danach folgten Anton Küper bis 1953, Josef Krämer bis 1962, Albrecht Harten bis 1967, Gerhard Koch bis 1969, Kurt-Helgi Trutenau bis 1971, Horst Liedtke bis 1995 und sein Sohn Manfred Liedtke bis Anfang 2002, Gerd Droop bis Ende 2004, Herbert Barts bis zu seinem Rücktritt 2006. Bis zur Vorstandswahl 2007 übernahm Manuel Liedtke das Amt kommissarisch, seit 2007 ist Wolfgang Gerwing 1. Vorsitzender.

Im Jahr 1991 wurde mit den Abgrabungsarbeiten des neuen Teiches am Wulfhorstweg begonnen. Nach Ende der Arbeiten laden jetzt etwa fünf Morgen Wasserfläche in natürlicher Umgebung ein. Heute ist der Teich “Kammermann” ein beliebter Treffpunkt für alle Mitglieder des Fischerei-Vereins Rietberg e.V. – er ist Veranstaltungsort für das Königsangeln der Senioren und der Jugend sowie dem traditionellen “Familienangeln” (früher Damenangeln) mit Klönen und Grillen….

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